ACHTUNG: Angesichts der momentanen Situation machen wir Sie gerne darauf aufmerksam, dass die Möglichkeit eines ‘Online Trainings’ (Remote Classroom), besteht. Hierbei schalten Sie mittels einer interaktiven Verbindung direkt zu dem Trainer. Wir bieten Ihnen damit selbstverständlich die Qualität die Sie von uns gewohnt sind. Möchten Sie wissen, wie das funktioniert? Rufen Sie uns an unter 0211 237 065 72. Unsere Berater erzählen Ihnen gerne mehr darüber.

Webdesign Bausteine

Auteur: Lennart Liebal
Veröffentlicht am: 13-03-2015

Ein gutes Konzept

Bevor überhaupt das technische Know-How ins Spiel kommt, ist es wichtig, ein gutes Konzept zu entwickeln. Was wollen sie mit der Website erreichen? Welche Zielgruppe soll sie ansprechen? Welche Ausstrahlung passt dazu? Eine wunderschön gestaltete, technisch einwandfreie Website ist für Sie oder Ihren Kunden nicht viel wert, wenn diese Besucher nicht anspricht und zur Konversion leitet. Oft ist weniger sogar mehr: Eine deutliche, übersichtliche Struktur und Inhalte, die sich auf das Wesentliche beschränken, sind oft die beste Wahl. Oft wird ein grundlegendes Konzept vom Kunden vorgelegt, doch als Webdesigner ist es wichtig, dass Sie dabei aktiv mitdenken, um eine erfolgreiche Seite zu erstellen. Hierbei sind auch Themen wie Usability und Responsiveness von essentiellem Belang.

Das Fundament

Die technische Basis einer jeden Website bilden HTML (Hyper Text Markup Language) und CSS (Cascading Style Sheets). Hierin wird der Aufbau und das Aussehen der Seite grob definiert. „Grob“, da es sich hier in vielen Fällen wirklich nur um ein grundlegendes Konstrukt handelt und viele andere Elemente dies beeinflussen. Trotzdem ist es auf dem Weg zum Webdesigner unabdingbar, sich zunächst ein solides Wissensfundament in HTML und CSS anzueignen.


CMS oder Nicht-CMS? Das ist hier die Frage

Content Management Systeme (CMS) sind weit verbreitet und erfreuen sich großer Beliebtheit. Der Nachteil ist, dass Sie hierbei natürlich in einem vorgegebenen System arbeiten müssen und somit keine hundertprozentige Freiheit in Design und Funktionalität haben. Erfahrene Webdesigner bauen daher Websites noch oft komplett selbst. Aber vor Allem für angehende Webdesigner vereinfachen Content Management Systeme den Prozess enorm und nehmen Ihnen eine Menge Arbeit ab. So übernimmt WordPress, das am weitesten verbreitete CMS, Ihnen Teile der Suchmaschinenoptimierung ab und macht Seiten automatisch responsive. Durch die Verfügbarkeit von tausenden Templates und Plugins, können Sie auch innerhalb eines CMS eine Website ganz nach Ihren Wünschen erstellen.

Kreativität

Es gehört auch eine gute Prise Kreativität dazu. Welche grafischen Elemente verwenden Sie? Wie können Sie den Content auf interessante Weise präsentieren? Natürlich müssen alle Elemente letztendlich zu einem passenden Ganzen zusammenkommen. Doch das heißt nicht, dass Sie nur standardisierte Websites entwickeln müssen. Wagen Sie sich in die Welt des Webdesigns und setzen Sie Ihre Ideen in die Realität um.

Mehr lernen?

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